Samstag, 29. Mai 2010

Das Drei-Minuten-Universum

Buchbesprechung Paul, Barbara: Das Drei-Minuten-Universum. Heyne, 1988/1993.

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Story: Neulich drei Minuten vor zwölf in einem unbedeutenden Seitenarm der Milchstraße: Auf einem Flug zum Planeten Zirgos entdeckt die USS Enterprise NCC-1701 einen außergewöhnlichen Temperaturanstieg im freien Raum. Urplötzlich schlägt den Besatzungsmitgliedern um Captain Kirk nicht mehr die abweisende Kälte des Vakuums entgegen, sondern die Bruthitze eines neuen Universums, das sich anschickt, in einem neuerlichen Urknall das alte zu verdrängen. Das Ziel des Schiffes, der Heimatplanet der Zirgosianer, musste bereits dem Feuersturm weichen und in Ermangelung einer anderen Aufgabe steuert die Enterprise daher das nahe gelegene Holox, eine unbedeutende Kolonie des nunmehr fast untergegangenen Volkes, an.
An jenem Ort findet die Crew die Spuren eines Massenmords an den verbliebenen Bewohnern. Die Bevölkerung wurde hinterrücks vergiftet und die deutlichen Spuren führen zu einer Spezies, die gemeinhin abwertend als „Beutler“ bezeichnet werden. Diese abstoßend hässlichen Kreaturen, die beim Direktkontakt mit Menschen üblicherweise spontanes Erbrechen, Verbrennungen und Hörstürze auslösen, entführen plötzlich Kirk, Uhrura, Scotty und Chekov und flüchten in einem Schiff, dessen Ausmaße die eines Kreuzers der Constitution-Klasse bei weitem übersteigen.
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gelingt es dem alten Haudegen Kirk nach einiger Zeit, herauszufinden, dass die gesamte Besatzung bestenfalls aus engagierten Alien-Teenagern besteht, die im Besitz einer Waffe sind, die die Existenz des gesamten Universums bedroht....

Lobenswerte Aspekte: Der große Star dieses Buches sind ohne Frage die „Beutler“ - eine faszinierende Spezies, die vom humanoiden Einheitsbrei der Darstellung in der Fernsehserie spürbar abweicht. Ein Volk der Aussätzigen; der Parias; der Extremisten! Sicherlich erinnern sie an der ein oder anderen Stelle an die Sheliak, doch wann immer es zu näheren Beschreibungen kommt, verfliegt dieser Eindruck so schnell, wie er entstand. Immerhin konnte Picard live mit ihnen kommunizieren, ohne seinen Earl Grey und seine Frühstückscroissants über den Diplomatenteppich zu brechen! Setzt man sich mit solchen Außerirdischen auseinander, fühlt man sich automatisch mit der Frage konfrontiert, wie man selbst reagieren würde, wenn das eigene ästhetische Empfinden zum natürlichen Feind des eigenen Forschergeistes wird: Was, wenn das da draußen so fremdartig und ekelerregend ist?

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Gibt es vielleicht doch auch einen alternativen Grund, warum dieses abstoßende Volk als "Beutler" beteichnet wird?

Um das zu verdeutlichen, wird bei einem ungeschützten Kontakt mit „Beutlern“ tatsächlich jeder der fünf (vgl. S. 41), wenn nicht sogar sieben Sinne angesprochen. Ein schönes Konzept in einer Welt, in der eindeutig zu viele humanoide Wesen unterwegs sind!
Der zweite große Pluspunkt dieses Werkes ist die Fokussierung auf Uhura. Der Charakter erhält einen tieferen Hintergrund und die vielen Informationen, die zur Frühgeschichte der Offizierin gegeben werden, runden die gelungenen Charakterdarstellungen im Buch ab. Darüber hinaus gelingt es Paul, dem Berufsstand des „Kommunikationsoffiziers“ eine Daseinsberechtigung zu geben und herauszustellen, dass hinter dieser Position doch mehr steckt, als bloße Vorzimmerdamenaufgaben zu verrichten.
Heute eher erheiternd wirkt der Einblick in die Science-Fiction-Vorstellungen in der Entstehungszeit des Romans. Bürgersteige mit Gleitflächen (vgl. S. 30) klingen jedenfalls nach einem Zukunftsbild, wie es in den „Jetsons“ propagiert wurde und bei aller mir innewohnenden Faulheit habe ich die Hoffnungen auf derartige zivilisatorische Errungenschaften mit dem Anbruch der Fitnesswellen ad acta gelegt.
Ungleich logischer scheint hingegen der Verzicht der klassischen Tastenbedienung zugunsten von Sensorkontrollen (vgl. S. 135), denn damit stellt sich dieses Werk chronologisch zwischen die klassische Fernsehserie und dem ersten Kinofilm. Dass diese Entwicklung nicht über Nacht von statten ging, zeigt dieses Buch.
Nicht unerwähnt sollte außerdem sein, dass mit Immelmann (vgl. S. 164) mal wieder eine zarte Referenz auf einen Deutschen zu finden ist, die Stunden auf Holox von der Standardstunde auf der Erde abweicht (vgl. S. 91) und dass mit dem Loch-Lomond-Antimastikator (vgl. S. 148) eine kleine Referenz auf Single-Malt-Whiskeys gegeben wird.

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Alkoholkonsum meets Technobabbel: Der Loch-Lomond-Antimastikator

Kritikwürdige Aspekte: Der Höhepunkt eines jeden guten Buches ist fraglos das Ende. Hier kann der Autor sein Können zeigen, geschickt die einzelnen Stränge zu einem vereinen und sich selbst durch einen klassischen Schlusssatz ein ewiges Denkmal setzen.
Doch Pustekuchen! In diesem Machwerk verliert es sich irgendwo zwischen einer vollkommen unnachvollziehbaren Übernahme des Beutlerschiffes durch die Crew der Enterprise und einer heldenhaften Rettung Uhuras durch Kirk, die eins-zu-eins genauso in einem Groschenroman für emotional unterbelastete Hausfrauen vorstellbar wären.
Furchtbar! Über viel zu viele Seiten zieht sich diese pure Verschwendung von Papier, die dem ganzen einen Anstrich von Friede-Freude-Eierkuchen verleiht und alles zuvor Geschehene für ein billiges Happy End über Bord wirft.
Ganz besonders misslungen ist übrigens der klassische Schlussdialog zwischen Kirk und Spock: Allen Ernstes schlägt der Mensch dem Halbvulkanier dort nämlich vor, dass die Kontrolle von Gefühlen der Schlüssel für eine segensreiche Offizierslaufbahn sein könnte (vgl. S. 281f.). Hat Kirk in den vielen Jahren des gemeinsamen Dienstes so wenig über seinen ersten Offizier und seine Spezies gelernt? Oder hat da irgend jemand nicht verstanden, was den Reiz der Figur 'Spock' überhaupt ausmacht??
Das Schlimmste allerdings ist, dass in diesem bluttriefenden Buch, in dem detailliert Vergiftungen von Kindern und Verbrennungen von Redshirts beschrieben werden, gegen Ende immer mehr die Gestalt eines Kinderbuches annimmt. Groß und Klein reichen sich einträchtig die Hände; ja selbst Kirk lässt Verständnis und Vergebung für die jungen Wilden walten – denn sie wussten ja nicht, was sie taten...
Statt Rebellion á la James Dean Harmonie á la John-Boy Walton! Fast wird das Universum ausgelöscht, doch am Ende liest man, dass alle gemeinsam über die flachen Wortspiele und dämlichen Namensvergaben lachen können. Diese Anspruchsstagnation, die schließlich auch die gesamte Spannung abtötet, mündet in tiefe Enttäuschung darüber, dass „Das Drei-Minuten-Universum“ im Schlussspurt noch einen sicher geglaubten Medaillenplatz verspielen kann.

Übersetzung: Die Heyne-Übersetzung bleibt sich auch in diesem Buch treu. Wir lesen vom „interstellaren Völkerbund“ (S. 33) statt „Föderation“, vom „Terraner“ (S. 41) statt „Menschen“ und von der „Mentalverschmelzung“ (S. 56) statt der „Gedankenverschmelzung“.
Alte Bekannte wie das unübersetzte „Starfleet“ (S. 6), verschiedene Kombinationen mit dem Präfix „Medo-“ (vgl. z.B. 35, S. 118 oder S. 243) und natürlich das Verb „desaktivieren“ (vgl. z.B. S. 76, S. 112 oder S. 179) dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen. Doch daran ist man, nach der Lektüre mehrerer Bücher des Verlages, schon leidlich gewöhnt.
Also müssen andere, ungleich schwerer wiegende Mängel herangezogen werden.
Über Schreibfehler wie „Belefonte“ (S. 270), „Es muß ein künstlicher Ersatz hergestellt worden!“ (S. 244) oder „Förderation“ (Buchrücken) sei nur am Rande geschimpft, denn viel gravierender sind die grammatischen Mängel, die der Übersetzer hier offenbarte.
Beispiel gefällig? Aber gern!
Bereits auf Seite 21 lesen wir folgenden Satz aus Spocks Mund:

Man muss sich allerdings fragen, wem daran gelegen sein könnte, eine so immense destruktive Kraft freizusetzen.

Nun, jeder der auf diese Frage eine Antwort parat hat, wird es (zumindest unterbewusst) ahnen: Eine Frage, die den Dativ verlangt! Schließlich wurden schon Generationen von Deutschen mit der Fallfrage „Wem oder was?“ auf diese grammatische Untiefe eingehend vorbereitet. Doch was antwortet Sulu nun?

Die Klingonen

Ja klar! 'Die Klingonen' liegt daran! Hätte man ja auch selbst drauf kommen können!
Nun, abgesehen davon, dass diesem Satz ein Satzendzeichen fehlt, störte mich darüber hinaus auch etwas, dass zuvor immer wieder vom „Big Bang“ (vgl. z.B. S. 21) zu lesen ist, obwohl mit „Urknall“ ein entsprechendes deutsches Pendant existiert. Doch in Zeiten, in denen selbst Serien wie „The Big Bang Theory“ nicht mehr übersetzt werden, erscheint etwaiges Meckern irgendwie deplatziert.
Also lieber zurück in die Niederungen der deutschen Sprache:
Auf der Seite 49 lässt sich nämlich dieser tolle (Teil-) Satz finden:

Für Besucher von Außenwelt.

Okay, Besucher 'von Welt' kann ich mir ja noch irgendwo vorstellen. Doch 'Besucher von Außenwelt'? Sind die noch mehr von Welt? So sehr, dass auf einer Welt kein Platz mehr ist, und sie 'auf Außenwelt' ausweichen müssen?
Wie wäre es mit einem simplen Plural gewesen? Oder hatte Bastian Sick recht, und die gepflegte Mehrzahl gerät hierzulande in Vergessenheit??
Abgerundet wird dieses offen zur Schau gestellte Nicht-Wissen schließlich auch noch durch die Verwechslung von 'visueller Übertragung“ und 'Audioübertragung', die insbesondere auf S. 89 für Verwirrung sorgt. Spätestens an dieser Stelle tritt Entnervung ein und man wird empfänglicher für all jene, die stets behaupten, dass einzig die Lektüre in der Originalsprache das Lesen rechtfertigt.

Anachronismen: Wenn es darum geht, sich auf etwas hundertprozentig zu verlassen, neigt der Mensch dazu, Maschinen zu befragen. Aus diesem Grund werden sicherlich nur wenige an den Worten zweifeln, die Data in „Der Telepath“ äußerte:

Da es keine natürliche Erscheinung gibt, die die Fähigkeit hat, mit Warpgeschwindigkeit zu fliegen, bleiben uns zwei Möglichkeiten: Entweder versagen die Sensoren, oder wir werden von einem getarnten Schiff verfolgt.

So ein Urknall ist nun nicht unbedingt mit einem romulanischen Warbird zu verwechseln, allerdings legt Spocks (!) Äußerung nahe (vgl. S. 22), dass die 'Hitzewelle der Vernichtung' sogar schneller als Warp (!!) ist.
Wie in vielen dieser recht früh erschienenen Bücher üblich, ist die Aufteilung unserer Galaxis in vier Quadranten noch nicht etabliert. Kein Wunder also, dass Uhura kurze Zeit später allen Ernstes vorschlägt, den gesamten Quadranten zu evakuieren (vgl. S. 23). Da kann man sich nur Kirks Antwort auf der gleichen Seite anschließen:

Eine Evakuierung wohin, Lieutenant?

Wer weiß? Vielleicht in den Delta-Quadranten? Die Borg sind für ihre Gastfreundschaft berühmt! Oder in den Gamma-Quadranten? Vielleicht hat auch das Dominion gegen etwas Gesellschaft nix einzuwenden!
Verwirrend war zudem, dass ein Besatzungsmitglied 'Berengaria' hieß. Verwirrend ist dies in erster Linie deswegen, weil es einen gleichnamigen Planeten gibt und der Nachname sich auf unserem Planeten doch etwas rar macht. Auch die 'Pension', die Kirk anspricht (vgl. S. 58) verwirrt, da sie der so oft diskutierten geldfreien Zukunftsvision widerspricht.
Abschließend sei auf zwei Fehler hingewiesen, die so nicht hätten auftreten müssen.
Zuerst einmal kann man auf S. 25 nicht nur erfahren, dass das hypermoderne Raumschiff der Beutler 900m misst, sondern auch, dass es dabei auf eine „[...] Masse von dreihundertundeinundvierzig Komma eins Millionen Kilogramm [...]“ kommt. Kirk hat sogar noch die Güte, zu erläutern, dieses unbekannte Flugobjekt sei "Dreimal so lang wie die Enterprise und doppelt so schwer“. Rechnet man einmal Kilogramm in Tonnen um, so erfährt man allerdings, dass dieses 'Beutler'-Vehikel lediglich 341.100t wiegt! Zieht man nun die Informationen aus der (originalsprachigen Version der) Folge „Die Frauen des Mr. Mudd“ vergleichend hinzu, erfährt man schnell, dass die Enterprise knapp eine Million Tonnen auf die Waage bringt.
Selbst wenn man die Angabe in Kilogramm als Schlamperei des Übersetzers interpretieren würde, widersprächen die Angaben dennoch den Informationen aus der Fernsehserie, denn 170 Millionen Tonnen sind definitiv zu schwer für ein Schiff der Constitution-Klasse.
Zum zweiten störte mich die Erwähnung der Krankheit 'Lepra'. Schließlich gilt sie im 23. Jahrhundert als längst überwunden, doch die 'Beutlerin' namens Babe schafft es trotz der äußerst lückenhaften Computerinformationen (vgl. S. 140f.) ein Detailwissen an den Tag zu legen, das den Umständen spottet.

Fazit: „Das Drei-Minuten-Universum“ ist in erster Linie ein Buch über die Beutler, die nicht humanoiden 'Unberührbaren' der Milchstraße. Daneben glänzt es auch darin, Uhura im speziellen und Kommunikationsoffiziere im allgemeinen näher zu beleuchten.
Doch der Schluss des Romans versagt auf ganzer Linie und schafft es, sämtliche positiven Eindrücke, die man beim bisherigen Lesen sammeln konnte, vollständig zunichte zu machen.
Zählt man dann noch den infantilen Humor, die orthografischen sowie grammatischen Fehler und kleineren Widersprüche dazu, bleibt nicht mehr viel übrig, was man positiv bewerten könnte.

Denkwürdige Zitate:

Wie bitte? Ein neues Universum?
In unserem? Aber wir waren zuerst hier!"
Uhura und Chekov, S. 19

Captain, ich versuche nur, die Hebelkraft auszunutzen, um meine derzeitige Körperhaltung auf eine Weise zu verändern, die uns allen zum Vorteil gereicht. Es ist keineswegs meine Absicht, einen Teil ihrer Anatomie als 'Trittleiter' zu verwenden.
Spock, S. 259

Und ich bin sicher, daß er den Strukturriß schließt.
Und worauf gründet sich deine Sicherheit, wenn ich fragen darf?
Auf das Gebot der Notwendigkeit
Kirk und Pille, S. 272

Bewertung: Wem gibt Turon47 nur einen Punkt? Richtig, das Buch!

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Kommentare:

  1. Der Titel des Buchs hatte mich sofort an die eigentlich doch recht gute Voyager-Folge "Es geschah in einem Augenblick" (http://de.memory-alpha.org/wiki/Es_geschah_in_einem_Augenblick) erinnert und ich war sofort neugierig.

    Aber deine Buchbesprechung zeigt mal wieder, wie sehr doch ein Titel über den tatsächlichen Inhalt hinweg täuschen kann. Und es zeigt sich auch mal wieder, wie schlecht doch manche Übersetzungen geworden sind.

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  2. Moin Bernhard,

    In der Tat ist diese Episode eine der besseren Geschichten innerhalb der Voyager-Laufzeit, doch ich dachte (vor allem weil auf dem Frontcover mit Uhura eine Frau vertreten ist) an einen Kulturbeitrag von Loriot, in dem es um die korrekte Zeit geht, die ein Ei zum Kochen benötigt.
    Im Endeffekt trifft es uns beide: Keiner von uns hatte mit seinem ersten Eindruck Recht...

    Danke Dir für Deinen Kommentar und dafür, dass Du regelmäßig vorbeischaust, und mich damit antreibst, immer wieder mal was neues reinzusetzen!

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  3. Mir hat der Roman damals sehr gut gefallen! Ich habe mich bald weggeschmissen vor Lachen und war ganz enttäuscht, als ich Deinen Verriss las...

    Aber trotzdem schön, dass Du wieder da bist!

    LG Kerstin

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  4. Hallo Ameise,

    Jetzt hab ich ein schlechtes Gewissen...
    Vielleicht hätte ich vor mehr als 15 Jahren mehr Milde walten lassen...
    Abba meine Art von Humor berührt es wirklich gar nicht und meinem heutigen Kritikerblick fällt es ungleich schwerer, Nachsicht zu üben...

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  5. The Naked Data25. Mai 2011 um 10:41

    Was ich in dem Roman richtig albern finde, ist, dass es Uhura innerhalb von Stunden oder höchstens Tagen gelingt, einen immensen Wortschatz der Beutler-Sprache anzueignen und dass der Beutler Grün nicht länger braucht, um sich mit Scotty auf Englisch unterhalten zu können.

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  6. Ich frage mich, ob Barbara Paul die Idee zu den Beutlern von den Ganzkörperkondomen aus "Die nackte Kanone" gekommen ist.

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  7. Aber vielleicht wurde sie auch durch den Anblick eines mit Schlachtabfällen und Suppe gefüllten halbdurchsichtigen Müllsacks inspiriert (so ungefähr stelle ich mir die Beutler jedenfalls vor. Noch mit Armen und Beinen dran.

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